Seit Wolfgang Seljé vor einigen Jahren seine erste schwäbische Version des Sinatra Klassikers "Strangers in the night" vorstellte, wünschten sich viele Zuhörer und Fans mehr davon. Nun hat er eine ganze Reihe neuer schwäbischer Texte geschrieben und eine neues Programm geschaffen.Dabei geht es um den Wert von Zeit, um das Glück ein Schwabe zu sein, um "gefatzte Schubendel" und natürlich um das größte Glück der Menschen; die Liebe. Anekdoten und Philosophisches verschmelzen mit Songs in der Originalsprache zu einem fröhlichen und unterhaltsamen Programm. Amerikanische Weltmacht trifft auf schwäbische Cleverness und sieht nicht immer gut aus. Und doch gibt es vieles was die beiden Global Player verbindet. Ein Beispiel ist die "schwäbikanische" Version eines Songs, bei dem man schon höllisch aufpassen muss um zwischen englischen und schwäbischen Aus |