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Wilhelm HARDT

KUNST. ORT. RUMPENHEIM e. V.

1. Vorsitzender des gemeinnützugen Vereins KUNST. ORT. RUMPENHEIM, Organisation von Künstlern und Kunstfreunden, u. a. jährliche Kunstausstellung/ Großveran... mehr Info...

D 63075 Offenbach am Main m@il ✉ 1 Nachrichten teilen⤴

Claudia Engel Und Matthias Ludwig

Flunker produktionen

Eigensinnig und offenherzig entwickeln die flunker produktionen Stücke zu zeitbewegenden Themen für Kinder und Erwachsene. In bildreichen Inszenierungen arbei... mehr Info...

D 15936 Dahme/Mark m@il ✉ teilen⤴


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Thomas De Vachroi

RePiZ

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D 15936 Dahme/Mark m@il ✉ teilen⤴


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Angélique Wyss-Bergerhoff

Ashra

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D 15910 Friedrichshof m@il ✉ teilen⤴


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Jens Zörner

Friedrich-Wolf-Theater

keine mmmmmmmmmmmm mmmmmmmmmmm mmmmmmmmm... mehr Info...

D 15890 Eisenhüttenstadt m@il ✉ teilen⤴
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Der Widerspenstigen Zähmung frei nach Shakespeare / Koproduktion mit dem Stadttheater Minden   Idee: Bertram Schulte, Intendant des Stadttheaters Minden   Regie: Abel Aboualiten, Paris  Text: Abel Aboualiten und Bernd Lafrenz  Kostüme und Ausstattung: Angelika Duis  Bühnenbild: Nobi Bühler (Eisenbaum), Achim Thom, Demian Jäkel, Abel Aboualiten  Ton- und Lichtregie: Achim Thom Foto: Achim Käflein     BESCHREIBUNG:   Shakespeares Komödie beginnt damit, dass Lucentio, der zum Studieren nach Padua gekommen ist, sich in Bianca verliebt. Er möchte sie heiraten. Ihr Vater Baptista Minola aber will erst seine ältere Tochter Katharina vermählen. Mögliche Interessenten schrecken jedoch vor ihrem Selbstbewusstsein zurück. Nur Petruchio will es mit ihr aufnehmen.  Mit derben Umgangsformen, Wortwitz und Charme bringt er Katharina dazu, ihre Widerspenstigkeit abzulegen. Er kommt mit zerrissenen Kleidern zur Hochzeit und schockiert dabei die gesamte anwesende Gesellschaft. In der Zwischenzeit kann Lucentio mit Bianca Verlobung feiern.  Shakespeare verwandelt in diesem Werk die Bühne in ein Tollhaus und erspart uns kein noch so pikantes Detail aus dem ewigen Mit- und Gegeneinander der Geschlechter. Und da seine Kunstfertigkeit beim Beschleunigen des Geschehens berüchtigt ist, kommt und geht immer irgendwer und zwischendurch werden Rollen, Kleider und Identitäten getauscht. Bis zu dem Punkt, an dem dieses eindrucksvolle Durcheinander von




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